nach einem eher mageren Spiel...mit viel Glück im Elfmeterschießen....gegen Argentinien. Wow. Überraschend gewonnen. Super!!!
Geschaut hier im german club. Voll Bude.

Hier berichte ich von meiner Zeit im Infojahr in Bangladesh von Januar bis Dezember 2006. Und natürlich auch von meinen Reisen in dieser Zeit in verschiedene Länder.












So haben wir wieder erstmal im Hotel relaxt und dann schon mal ein wenig die nähere Umgebung erkundet und natürlich wieder mal was gegessen ("Eigentlich hab ich ja gar keinen Hunger...").Da heute Samstag war, konnte ich überraschender Weise auf CCTV5 das Spiel Bremen gegen Bayern (3:0) live schauen - allerdings dann mit chinesischen Kommentaren. Aber is ja auch mal was.
Der Potala Palace ist wohl eines der bekanntesten Gebäude in Tibet, ist es denn auch einer der Hauptsitze vom Dalai Lama - bzw. war. Der Gebäudekomplex an sich ist vor allem von außen sehr beeindruckend, im Inneren aber eher langweilig wie wir fanden. Hier gab es dann haufenweise Budda-Statuen und anderes Kulturgut aus dem Leben der Lamas und Mönche zu begutachten. Unser Führer hat uns dann auch haufenweise Sachen rund um diese für uns mehr oder weniger neue Religion erklärt.Das Jokhung Monastery liegt fast in unmittelbarer Nähe zu unserem Hotel, so sind wir dann auch nach dem Mittag von dort zu Fuß zum Kloster aufgebrochen. Der Laden war dann deutlich kleiner als der Potala Palace, aber ich fand's hier interessanter. Zumal man auch auf das Dach gehen konnte unv von dort einen feinen Überblick auf die nähere Umgebung hatte.Später am Tag wurde noch ein wenig geshoppt (auch hier war alles vergleichsweise billig, aber schon ein wenig teuerer als in Nepal).
Sehr interessant und auch einen schönen Blick auf die Stadt gab's von dem auf einem angrenzenden berg gelegenen Kloster.Am Nachmittag fuhren wir dann zum Sommer Palast. Das Gelände ringsherum war aber mal ziemlich trostlos; eher schmuddelig und der zugehörige Zoo war eine ziemliche Frechheit inkl. Tierquälerei... Der Palast an sich war dann aber wieder ganz nett anzuschauen. Obwohl es dann nicht so sehr viel zu sehen gab aus den privaten Räumen, die seit einigen Jahrzehnten nicht mehr genutzt wurden.Nach dem alltäglichen Ausruhen im Hotel sind wir dann abends noch ins "Snowland" Restaurant gestiefelt, haben was gegessen und ein wenig "6nimmt" gespielt.
Als wir aus dem Autio gestiegen sind zur obligatorischen Foto-Session war uns noch gar nicht bewusst auf den ersten Blick was für ein fantastischer Anblick uns erwarten würde. Man hat zwar schon aus dem Jeep heraus die riesigen Schneebedeckten Berge am Horizont sehen können, aber dann konnte man einen tollen See im Tal sehen. Die Farbe vom See war echt wie gemalt, ein unglaubliches Grün-Blau. Hab ich noch nie gesehen, da kann selbst der Lake Tahoe in Kalifornien nicht mithalten.Weiterhin war es hier oben sau-windig, nicht überraschend. Dann waren da noch eine Reihe von Einheimischen die wollten daß wir auf ihren Yaks reiten oder diese zumindest fotografieren - natürlich gegen Trinkgeld. Naja, so hat dann jeder seinen Job.dann sind wir wieder von diesem berg runter und haben dann noch am Ufer des (riesigen) Sees angehalten. Weitere Stopps auf der heutigen Reise waren ein kleines Dorf wo wir mittag gegessen haben und der Mt.Karo Lu (?), der dann gleich über 5km hoch war, genau gesagt 5.010m. Auch sehr sehr beeindruckend.Ziel der heutigen Reise war dann eine Stadt namens Gyantse. Hier wurden wir im ganz guten Hotel "Wutse" einquartiert.
den fanden wir aber eigentlich gar nicht soooo beeindruckend, zumindest im Vergleich mit den umliegenden Bergen. Das lag wohl auch daran, daß er rund 100km entfernt war - aber trotzdem riesig erschien.Je später der Tag wurde, desto kälter wurde es. Und zwar richtig. Vor allem auch wenn man bislang subtropisches Wetter mit gut 35 Grad gewohnt war. Hinzu kam dann noch, dass in den Zimmern keinerlei Heizung vorhanden war... Bibber bibber, wir erwarteten Übelstes für die kommende Nacht. Erstmal haben wir uns bei Essen und Tee im "Restaurant" des Guesthouses aufgewärmt. Dann ging's ins Bett. In Jeans, Socken und Pullover ab in den Schlafsack und dann noch ne Decke drüber. Trotzdem war es noch mega-kalt. Und durch die dünne Höhenluft fiel das Atmen durchaus deutlich schwerer als sonst, was wohl auch ein Grund für den unruhigen Schlaf war.
Nun waren wir praktisch mitten im Himalaya. Da konnten wir gar nicht anders als unzählige Fotos zu schießen. Unglaublich was sich vor und neben uns aufgebaut hat. Hammer!!!Endziel des heutigen Tages die tibetisch-nepalesische Grenze, genauer gesagt die Granzstadt Zhangmu. Hier quartierten wir uns im Hotel "Frobel" ein; das war aber eher ein siffiger Laden. Naja, aber war ja nur für eine Nacht. Dann gab's Folgendes: Mittagessen - Pennen - Abendessen.... :-))
Das Wetter war uns heute dann mal richtig hold. Sonne. So konnten wir auch die schöne Landschaft in vollen Zügen genießen auf unserem Weg durch die Annapurna-Region. Durch verschiedenste kleine Dörfchen ging es nun stetig bergauf. 5 Stunden lang. War zwar doch ziemlich anstregend fÜr uns ungeübte, aber ich fand es auch ganz nett so. Nur die Nadja war zum Schluß dann doch ziemlich heftig aus der Puste...
Mit Hilfe eines kleinen Stadtplans und einem Reiseführer haben wir uns dann zum Royal Palace begeben und weiter durch diverseste Straßen zum Durbar Square, wo es eine ganze Reihe von netten historischen Tempeln und so gibt. Überall herrschte aber reger Betrieb von Passanten und Militär. Aber die Situation war immer ruhig solange wir unterwegs waren.